Sparen wird bezahlbarSparsame Wärmepumpentrockner sind endlich erschwinglich gewordenLange Zeit galten Wärmepumpentrockner zwar als die Wunderwaffe gegen preistreibende Energieversorger, hatten aber ein große Manko: der Anschaffungspreis lag so deutlich über einem herkömmlichen Kondensationswäschetrockner, dass die zu erwartende Ersparnis. Heute ist das endlich anders: in der aktuellen Untersuchung 01/2012 errechneten die Tester der Stiftung Warentest eine mögliche Ersparnis von bis zu 570 Euro in der Summe Kaufpreis plus Stromkosten zwischen dem günstigsten Kondensationstrockner mit Wärmepumpe im Vergleich zum teuersten Kondenstrockner ohne.
Siemens WT 46W562 mit Wärmepumpentechnik (Bild: Siemens)
Für den Test wurden insgesamt 16 Kondensationstrockner getestet, von denen 7 mit Wärmepumpentechnik arbeiten. Das Ergebnis war eindeutig: die ersten 7 Plätze belegten eben jene Wärmepumpentrockner, die auch mit dem AEG T59880 den knappen Testsieger stellten. Mit dem deutlichen Unterschied war der AEG T75280 AC bestes Gerät bei den Modellen ohne Wärmepumpentechnologie. Wie entsteht der Unterschied?Gleich ist beiden Verfahren, dass die feuchtwarme Prozessluft zum Entfeuchten abgekühlt wird. Genau hier liegt aber auch schon der Unterschied: beim herkömmlichen Kondensationstrockner geschieht das Abkühlen und Entfeuchten in einem Wärmetauscher, und die Luft wird anschließend wieder in einem eigenen Prozess auf Trocknungswärme aufgeheizt. Bei der Wärmepumpe hingegen wird die Luft direkt nach dem Entfeuchten durch die entzogene Eigenenergie wieder aufgeheizt und benötigt somit nur einen Bruchteil der nötigen Energie. Allerdings verlängert sich so die Dauer des Trocknungsprozesses geringfügig. Die Ergebnisse in der Übersicht:
(Quelle: test 01/2012 - den kompletten Bericht können Sie auch auf www.test.de nachlesen) | |||||||||||||||||||||||||||||||





